KULTUR UND GESCHICHTE DES GEOPARKS

Dank der Wechselwirkung zwischen Mensch und Natur entstand ein Gebiet mit herausragenden Eigenschaften und einem hohen ästhetischen, ökologischen, natürlichen und kulturellen Wert.

Demzufolge ist der Geopark eine bedeutende Gelegenheit, um diese Werte darzustellen, hervorzuheben und die Menschen darüber zu informieren und bewusst zu machen.

Das Kulturerbe auf dem Geoparkgebiet ist sehr abwechslungsreich und umfasst bewegliches, unbewegliches, immaterielles und lebendes Kulturerbe.

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Das bewegliche Kulturerbe wird in den folgenden Museen bzw. Sammlungen bewahrt und vorgestellt: Landmuseum Koroška (Koroški pokrajinski muzej), Museum der Unterwelt Petzen (Podzemlje Pece), Ethnologische Sammlung in Črna, Mühle Polhov mlin, Dvornik Museum, Archäologisches Pilgermuseum Globasnitz (Arheološki romarski muzeju v Globasnici), Hemmaberg (Gora Sv. Heme), einige kleinere lokale Museen, historische Gebäude und Bergwerksobjekte in den Gemeinden Bleiburg/Pliberk, Bad Eisenkappel/Železna Kapla, Feistritz ob Bleiburg/Bistrica nad Pliberkom, Prevalje sowie andere Privatsammlungen.
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Erhaltene Bräuche und Sitten der Einwohner im Geoparkgebiet sind nur ein Teil des immateriellen Erbes. Dazu gehört auch die volkstümliche Überlieferung mit Märchen, Sagen und Legenden über den »Kralj Matjaž«, die Seen, die Rosaliengrotte, die „saligen Frauen“ (žal žene) und anderes sowie Volkslieder und Literatur. Das lebende Kulturerbe zeigt sich durch zahlreiche ethnologische und touristische Veranstaltungen wie z. B. die Schlösser des „Kralj Matjaž“ (für die Registrierung auf die UNESCO-Liste vorgesehen), die Touristische Woche in Črna (Turistični teden v Črni), den Karneval in Kotlje, das Treffen unter der Linde „Najevska lipa“, den Bleiburger Wiesenmarkt, das Farant-Strassenfest, die Herbstmesse in St. Michael ob Bleiburg und die Gesangrevue „Von Bleiburg bis Dravograd“.
Programme zu einzelnen Veranstaltungen sind auf den folgenden Adressen erhältlich: www.koroska.si/index1.php?site=kol und www.klopeinersee.at.
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Zwei weitere beliebte Treffpunkte für Kunstliebhaber aus ganz Europa sind die Werner-Berger-Galerie in Bleiburg/Pliberk und das Liaunig-Museum für zeitgenössische Kunst in Neuhaus/Suha.
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Die Arbeit und das Schaffen von mehreren wichtigen Persönlichkeiten haben zur Förderung des kulturellen und natürlichen Erbes auf dem Geoparkgebiet beigetragen.

Kulturgeschichtliche Sehenswürdigkeiten des Geoparks Karawanken

  1. Archäologisches Gebiet in Javornik in Ravne na Koroškem
  2. Archäologisches Gebiet in Turške šance auf dem Berg Preški vrh
  3. Kirchen der heilihen Anna und des heiligen Wolfgangs – Zwillingskirchen über dem Dorf Leše
  4. Kirche der heiligen Ursula auf dem Ursulaberg – die am höchsten liegende Kirche in Slowenien
  5. Christophorusfelsen an der Straße zum Seebergsattel
  6. Tal des Todes (Dolina smrti) mit einem Erzverarbeitungsindustriewerk, Žerjav
  7. Regionalpark Topla
  8. Alte Eisenverarbeitungsgebäude und Häuser der Bergbauarbeiter
  9. Schloss und Landmuseum Koroška (Koroški pokrajinski muzej) Ravne na Koroškem
  10. Archäologisches Pilgermuseum Globasnitz
  11. Karner des heiligen Michaels in Libeliče
  12. Matjaževa Höhle
  13. Podzemlje Pece, Turistični rudnik in muzej (Unterwelt der Petzen, das touristische Bergwerk und Museum)
  14. Mühle Povhov mlin in Dolga Brda
  15. Haus der slowenischen Schriftstellers Prežihov Voranc in Preški vrh
  16. Heime der Bergwerksarbeiter
  17. Hemmaberg – keltische und spätantike Besiedlung, Rosaliengrotte
  18. Brücke Štoparjev most in Poljana
  19. Tabora, antike türkische Festung
  20. Gräbfeld Globasnitz
  21. Katharina Kogel in St. Michael ob Bleiburg

Das bewegliche Kulturerbe ...

wird in den folgenden Museen bzw. Sammlungen bewahrt und vorgestellt: Landmuseum Koroška (Koroški pokrajinski muzej), Museum der Unterwelt Petzen (Podzemlje Pece), Ethnologische Sammlung in Črna, Mühle Polhov mlin, Dvornik Museum, Archäologisches Pilgermuseum Globasnitz (Arheološki romarski muzeju v Globasnici), Hemmaberg (Gora Sv. Heme), einige kleinere lokale Museen, historische Gebäude und Bergwerksobjekte in den Gemeinden Bleiburg/Pliberk, Bad Eisenkappel/Železna Kapla, Feistritz ob Bleiburg/Bistrica nad Pliberkom, Prevalje sowie andere Privatsammlungen.

Erhaltene Bräuche und Sitten ...

der Einwohner im Geoparkgebiet sind nur ein Teil des immateriellen Erbes. Dazu gehört auch die volkstümliche Überlieferung mit Märchen, Sagen und Legenden über den »Kralj Matjaž«, die Seen, die Rosaliengrotte, die „saligen Frauen“ (žal žene) und anderes sowie Volkslieder und Literatur. Das lebende Kulturerbe zeigt sich durch zahlreiche ethnologische und touristische Veranstaltungen wie z. B. die Schlösser des „Kralj Matjaž“ (für die Registrierung auf die UNESCO-Liste vorgesehen), die Touristische Woche in Črna (Turistični teden v Črni), den Karneval in Kotlje, das Treffen unter der Linde „Najevska lipa“, den Bleiburger Wiesenmarkt, das Farant-Strassenfest, die Herbstmesse in St. Michael ob Bleiburg und die Gesangrevue „Von Bleiburg bis Dravograd“.
Programme zu einzelnen Veranstaltungen sind auf den folgenden Adressen erhältlich: www.koroska.si/index1.php?site=kol und www.klopeinersee.at.

Zwei weitere beliebte Treffpunkte ...

für Kunstliebhaber aus ganz Europa sind die Werner-Berger-Galerie in Bleiburg/Pliberk und das Liaunig-Museum für zeitgenössische Kunst in Neuhaus/Suha.

Die Arbeit und das Schaffen von ...

mehreren wichtigen Persönlichkeiten haben zur Förderung des kulturellen und natürlichen Erbes auf dem Geoparkgebiet beigetragen.

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