Kulturhistorische Objekte


Ort: Dravograd

Die Museumssammlung wurde im Gemeindegebäude in den Kellerräumen untergebracht, in denen während des zweiten Weltkriegs die Gestapo von Dravograd ihren Sitz hatte, die im weiten Umkreis durch ihre Brutalität und Blutrünstigkeit bekannt waren. Fünf Kellerräume wurden zu Gefängniszellen umgebaut, in die sie gefangene Partisanen, ihre Kollaborateure und alle, die ihnen verdächtig waren, steckten. Im ehemaligen Gefängnis sind Zellen mit Gefängnistüren erhalten, ausgestellt wurden auch einige Gegenstände von den hier ehemals eingesperrten Personen. Weiters werden Gedächtnisaufzeichnungen von Überlebenden, die den Leidensweg von hunderten in diesen Räumen eingesperrten Menschen beschreiben, präsentiert.


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Ort: Libeliče

Die Museumssammlung erzählt Geschichten über das Leben und über Ereignisse mit historischem Gepräge aufgrund der grenznahen Lage und des landschaftlichen Charakters der Gemeinde Dravograd: die schwarze Küche in Libeliče ist eines der schönsten und größten derartigen erhaltenen Räumlichkeiten in Slowenien, die Sammlung der landwirtschaftlichen Werkzeuge in einer Scheune in Libeliče vereinigt die Arbeits- und Feiertagsbräuche durch die vier Jahreszeiten, die Volksabstimmungssammlung beschreibt die Bewohner von Libeliče, wie sie sich aus Heimatliebe für den Anschluss an das Heimatland bemühten, das Beinhaus ist eines der drei in Slowenien noch erhaltenen Objekte, die den Inhalt - die Gebeine - behielten.


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Ort: Dravograd

Die Kirche des Hl. Veits ist eines der ältesten Gebäude in Dravograd. Sie ist eine romanische Kirche aus dem 12. Jahrhundert mit dem typischen Kärntner-Kirchturm im Osten. In der Kirche wurde das Fresko mit Bildnis des Hl. Florian, der das brennende Dravograd löscht, ausgestellt. Heute dient die Kirche vor allem für kulturelle Veranstaltungen und Hochzeiten.


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Ort: Dravograd

Die Kirche Hl. Geist in Ojstrica ergänzt das Bild des Landschaftsparks Košenjak–Velka. Die Kirche wird im Jahr 1619 das erste Mal erwähnt. In ihrer Gebäudestruktur verfügt diese Kirche über die flächenmäßig größte bemalte Decke in Slowenien. Dieser gebührt ein besonderes Augenmerk auch deswegen, weil sie signiert und datiert ist: mit den Namen Krištof Jamnik, Jurij Skurlej, Rupert Slang, datiert mit 1626 und 1627. Die Ornamentik dieser Deckenbemalung ist zwar typisch für die damalige Zeit, sie stellt jedoch die letzte Form der schablonierten Musterung dar. Die Bedeutung der bemalten Holzdecke ist umso größer, da es sich um ein einzigartiges Denkmal handelt, das die Kultur der Bemalung prägte.


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Ort: Šentjanž pri Dravogradu

Die Kirche Hl. Petrus am Berg Kronska gora ist eine der schönsten und wichtigsten Barockwerke dieser Umgebung. Es handelt sich um eine der seltenen Kirchen mit zwei Kirchtürmen. Die Kirche wurde als Pilgerkirche konzipiert.


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Ort: Dravograd

Das Objekt mit einer bemerkenswerten Vergangenheit und mit reichem kulturhistorischen Erbe ist umgeben von wunderschöner Natur mit Ruhe, Frische, der Stille des Schlossparks und der nahe gelegenen Wälder sowie des Flusses.
Das Schloss Bukovje bietet 20 Unterkünfte für Radfahrer und auch für sonstige Reisende. Angeboten werden drei Zweibettzimmer, eins davon mit alten Schlossmöbeln ausgestattet, und zwei Gruppenzimmer, eines für sechs und eins für acht Personen.
TEL.: 02/87-23-583, dvorecbukovje@dravit.si


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Ort: Črna na Koroškem

Die Pfarrkirche steht im Ortszentrum von Črna. Neben dem Hauptaltar sind in der Kirche noch zwei Nebenaltäre. In der Kirche gibt es auch ein schönes Deckenfresko mit Darstellungen aus dem Leben der Heiligen.


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Ort: Črna na Koroškem

Die gotische Pfarrkirche von St. Jakob wurde vermutlich im 13. oder 14. Jahrhundert gebaut. Sie ist ein wunderschönes Baudenkmal 1073 Meter über dem Meer.


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Ort: Črna na Koroškem

Die Pfarrkirche St. Magdalena in Javorje steht 1156 Meter über dem Meer und ist die höchstgelegene Pfarrkirche in Slowenien.


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Ort: Črna na Koroškem

An einem steilen Hang des Gipfels Jelenov vrh 1221 Meter über dem Meer und in der Nähe der österreichischen Grenze steht die Filialkirche St. Anna. In der gotischen Kirche steht ein Altar mit einer schwarzen Marienstatue. Die Kirche steht bei dem wunderschönen Jelen-Hof.


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Ort: Črna na Koroškem

1000 Meter über dem Meer steht die Filialkirche St. Jost. Sie wurde im 17. Jahrhundert gebaut, die ursprüngliche Kirche, vermutlich aus dem 12. Jahrhundert, ist nämlich in Flammen aufgegangen.


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Ort: Črna na Koroškem

Die Filialkirche St. Helena, der Beschützerin der Bergleute, steht 1026 Meter über dem Meer. Im Jahr 1986 wurde die Kirche komplett renoviert.


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Ort: Črna na Koroškem

Das Denkmal im Zentrum von Črna wurde im Jahr 1952 zur Erinnerung an die im zweiten Weltkrieg gefallenen Soldaten aus dem Bezirk errichtet.


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Ort: Črna na Koroškem

Der Brunnen ist mehr als 200 Jahren alt und befindet sich 1180 Meter über dem Meer. Er ist der höchst gelegene und auch der älteste Brunnen in Koroška. Der Brunnen ist 23,5 m tief und 3 m breit.


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Ort: Črna na Koroškem

Die Mühle befindet sich in Topla und gehört zur einen touristischen Transversale – Mühlenweg (Šoštanj, Črna na Koroškem, Bad Eisenkappel).


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Ort: Bleiburg

Aus dem Jahr 1724 stammt die im Gedenken an die Opfer und als Dank der Überlebenden der letzten Pestepidemie errichtete Säule, die im Volksmund Rosalia genannt wird. Die Spitze der Mariensäule krönt die Statue der unbefleckten Jungfrau, währen die hl. Rosalia symbolisch in der Grabnische des Denkmals ruht.


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Ort: Bleiburg

Nach dem letzten Türkeneinfall in Kärnten (1483) entstand an der Westfront des Magistratsgebäudes der Bleiburger Türke als Fresko, das leider 1962 dem Gebäudeabbruch zum Opfer fiel. 1993 schuf der Bleiburger Maler Franz Brandl (1928-2012) ein dem alten Werk nachempfundenes neues Türkenfenster. www.franzbrandl.at


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Ort: Bleiburg

Das Schloss Bleiburg, das um etwa 1501 annähernd seine heutige Bauform erhielt, steht seit 1601 im Eigentum der Grafen Thurn-Valsassina Como Vercelli. Von 1368 bis 1601 war Schloss Bleiburg landesfürstlicher Besitz. Derzeit ist das Schlossinnere für die Öffentlichkeit nicht zugänglich.


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Ort: Bleiburg

Die römisch.katholische Stadtpfarrkirche (1241) ist den Apostel Petrus und Paulus geweiht. Sehenswert sind die Kanzel mit den Schnitzfiguren, der Marienaltar, die Hemmafenster von Karl Vouk, die Orgel, der Volksaltar und Piraner Kreuzweg. Auch der Vorplatz -Europaplatz und der Garten der Weltreligionen sowie der Pfarrhof sind eine Besichtigung wert. Info: www.kath-kirche-kaernten.at/pfarren/pfarre/C2916/


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Ort: Bleiburg

Die Wallfahrtskirche wurde an der Stelle einer blauen kreuzförmigen Lichterscheinung über der uralten Einsiedelei aus Steinen der alten Burg Einersdorf erbaut. Der einheitliche hochbarocke Bau in seltener Kleeblattform wurde nach dem schrecklichen Stadtbrand von 1739 errichtet. Die Decken und Wände sind zwischen szenischen Feldern mit durchgehender Ornamentmalerei versehen. Den Kirchenhügel erreicht man auch zu Fuß über den schönen Rosenkranzweg, der im Jahr 1996 vom Bildstockmaler Josef Stefan restauriert wurde.


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Ort: Bleiburg

Die Filialkirche Maria auf dem Sand ist ein mittelgroßer, im Kern romanischer Bau mit qualitätsvoller gotischer Innenausstattung. Der Schöpfer der einzigartigen Wandfresken (1400-1480) ist der Einersdorfer Meister, der im 15. Jahrhundert der angesehenste Künstler Kärntens war. Die schöne gotische Madonnenstatue (1340/50) ziert in Lebensgröße den Hochaltar. Sie wurde in der Reformationszeit im Acker hinter der Friedhofsmauer vergraben und später an ihren Platz gesetzt. (Quelle: Verein Kunst-Radweg Bleiburg)


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Ort: Bleiburg

Die kleine romanische Kirche von Aich zählt zu den ältesten im Lande. Sie besitzt eine wertvolle Holzdecke mit Schablonenmalerei und Stifterinschrift (1593). Im Gewölbe der Apsis findet man ein romantisches Fresko mit der Kreuzigung Christi. Der umlaufende Bruchsteinring besteht aus dem Rest einer alten Wehrmauer aus den Türkenkriegen. In unmittelbarer Nähe befindet sich auch das Atelier bzw. die kleine Galerie des Aicher Künstlers Emil Oman (EMO), welche unter Voranmeldung (Tel.: 0043 664 1360368) auch besichtigt werden kann. (Quelle: Verein Kunst-Radweg Bleiburg)


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Ort: Bleiburg

Die Pfarrkirche St. Andreas ist ein spätgotischer Bau, der noch vor den Türkeneinfällen errichtet wurde. Sie weist im Langhaus ein Kreuzrippengewölbe, den Hochaltar und zwei Seitenaltäre im Stil des Neubarock auf. Am Friedhof erinnert ein Denkmal der Kroaten an den Beginn der Tragödie auf der Gmanwiese: Tausende Ustascha-Soldaten, die auf der Seite der Deutschen kämpften, wurden samt Familienangehörigen am 14. Und 15. Mai 1945 auf der Gman von den Engländern an Titojugoslawien ausgeliefert. (Quelle: Verein Kunst-Radweg Bleiburg)


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Ort: Bleiburg

Die Kirche St. Bartholomäus mit ihrem mächtigen Südturm wurde bereits im 13. Jahrhundert erbaut und 1704 im Barockstil nach Westen hin erweitert. Die beiden frühbarocken Seitenaltäre (1655) besitzen bemerkenswerte Schnitzplastiken. Am jüngeren Hochaltar (um 1730) ist eine ältere Bartholomäusdarstellung angebracht. (Quelle: Verein Kunst-Radweg Bleiburg)


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Ort: Bleiburg

Die spätgotische Kirche besitzt eine geräumige Vorlaube, einen gemauerten Kanzelkorb, Reste einer schablonierten Holzdecke und einen Florianialtar aus der 2. Hälfte des 17. Jahrhunderts. Im Chor findet man prächtige Wandmalereien des Einersdorfer Meisters (15. Jahrhundert), der Hochaltar und die Seitenaltäre entstammen dem Spätbarock (17./18. Jahrhundert). (Quelle: Verein Kunst-Radweg Bleiburg)


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Ort: Bleiburg

Der schon 1291 erwähnte Stadtgraben wurde 1479/80, gleichzeitig mit der Errichtung der Stadtmauer, ausgebaut. Im 17. Jahrhundert wurden Teile der Stadtmauer in Hausbauten einbezogen. Einen erhalten gebliebenen Stadtmauerturm hat die Bleiburger Pop-Art- Künstlerin Kiki Kogelnik als Atelier verwendet.


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Ort: Črna na Koroškem

Eine der ersten Schriftquellen kommt aus dem Jahr 1746 und war von Johann Georg Warhnuss geschrieben. In der Schriftquelle war auch ein Stollen in der Nähe von der Kirche St. Helena erwähnt, wo damals 28 Bergmänner gearbeitet hatten. Die Stollen werden jetzt wegen des reichen geologischen Erbes für Forschungs-und Bildungszwecke verwendet.


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Ort: Črna na Koroškem

Die Partisanen der Koroška Region knüpften schnell gute Kontakte mit den Bergleuten. Viele von ihnen hatten mutig für die Freiheit gekämpft. Das Denkmal ist den 52 Bergleuten, die ihr Leben für ihr Land während des Zweiten Welkrieges geopfert haben.

Das Denkmal wurde im Jahre 1966 errichtet Es wurde entwickelt, vom akademischen Bildhauers Marijan Keršič-Belac, dem Autor der Weihinschrift.


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Ort: Mežica

Als besonderes Merkmal ist das Gebäude der Grundschule in Mežica zu erwähnen. Das Schulgebäude mit dem Turnsaal, einer Molkerei, der schuleigenen Küche und dem Kindergarten wurde im Jahr 1926 errichtet. Die neue Schule war damals eines der schönsten Schulgebäude am slowenischen Nationalgebiet; es war weit und breit auch das gröβte und mächtigste Schulgebäude der damaligen Zeit. Das Gebäude der Grundschule Mežica ist deshalb von einer außerordentlichen historischen, architektonischen und kulturellen Bedeutung.


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Ort: Feistritz ob Bleiburg

Unser Bleischmelzofen befindet sich in Ruttach-Schmelz und steht unter Denkmalschutz. Er wurde 1855 unter Schamberger, Rainer und Kraut errichtet und wurde 1934 stillgelegt. Im Jahre 1996 wurden Sanierungsarbeiten durchgeführt. Der Bleischmelzofen hat einen großen Seltenheitswert, da er einer der letzten des 19. Jahrhunderts ist.


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Ort: Feistritz ob Bleiburg

Der Kalkbrennofen ist am Ufer des Feistritzbach gelegen. Er stammt aus dem Jahre 1850 und ist noch vollständig erhalten. Das Rohgestein wurde aus unserem Petzengebiet bezogen.


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Ort: Feistritz ob Bleiburg

Die Pfarrkirche in St. Michael wurde vermutlich im Jahre 1106 vom Grafen Heumburg errichtet. Die Kirche erlebte bis heute mehrere Umbauten und wurde nach dem Erzengel Michael benannt. Der Erzengel Michael ist einer der drei namentlich bezeichneten Engel, Anführer der himmlischen Heere und Kämpfer für die Gerechtigkeit.


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Ort: Feistritz ob Bleiburg

Nördlich von St. Michael / Šmihel befindet sich die Filial- und Wallfahrtskirche der hl. Katharina. Als St. Katharina am Kogel wird der Ort das erste Mal im Jahr 1404 erwähnt. Das Bauwerk wurde im Jahre 1793 oder 1794 durch Blitzschlag zerstört. Es wurde erst im Jahr 1858 erneuert und vom Lavanttaler Bischof Anton Martin Slomsek neu eingeweiht.


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Ort: Feistritz ob Bleiburg

Die Kirche in Hof ist eine typische kleine Kärntner Filialkirche, deren mittelalterlicher Charakter erhalten geblieben ist. An der südlichen Außenwand kann man die Reste eines gemalten Passionszyklus aus der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts und vieles mehr betrachten.


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Ort: Prevalje

Der Lehrpfad führt uns vom ersten Denkmal – der Leše-Kapelle – an der Straße Prevalje-Leše, auf den Spuren der bergmännischen Vergangenheit weiter, bis zum Stollen Franciscus aus dem Jahr 1849, der ersten technischen Erbschaft des ehemaligen bergmännischen Dorfes Leše. Wir gehen weiter ins Dorfzentrum, wo wir die alte Schule, auch »frlescimer« genannt (von hier aus hat man die Bergarbeiter an die Arbeit gerufen), das Museumszimmer mit einer Sammlung von Gegenständen aus dem Bergwerk Leše, das Relief der Bergarbeiterfamilie von Grošelj, das Krankenhaus usw. besichtigen können. Der Lehrpfad endet auf dem Berg, bei den gotischen Zwillingskirchen, welche dem Heiligen Wolfgang und der Heiligen Anna geweiht sind, aus dem 15. Jahrhundert.
Kontakt: info@lese.si; +386 (0)51 84 34 44


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Ort: Prevalje

Das Unternehmen Mohorjeva und Anton Martin Slomšek, verlagerten den Sitz der Gesellschaft am 3. Juli 1919 aus Klagenfurt nach Prevalje, mit Hilfe von 64 Waggons und dieser befand sich hier bis zum 3. Dezember 1927. In damaligen unruhigen Zeiten behielt die Gesellschaft ihre Sendung – das Drucken von Büchern in der slowenischen Sprache. Es wurden nämlich 90 Werke in fast zwei Millionen Exemplaren gedruckt. Anton Martin Slomšek steht mit der Gemeinde Prevalje in Verbindung auch wegen des Kaplans Anton Oliban.
Kontakt: +386 (0)2 82 46 100


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Ort: Prevalje

Mit dem touristischen Weg, der das Gebiet von Breznica, Stražišče, Suhi Vrh umfasst, möchten wir die Besucher der Brinjeva Gora auf die markierten Wege und auf die naturwissenschaftlichen, kulturellen und sakralen Sehenswürdigkeiten aufmerksam machen. Die Wanderer können am Ende des leicht erreichbaren Weges auf eine Wunsch - Glocke in der Kirche des Heiligen Kosmas und Damian schlagen und sich etwas wünschen. Auf dem Gebiet der Brinjeva Gora sind viele naturwissenschaftliche, kulturelle und sakrale Sehenswürdigkeiten zu finden.
SEHENSWÜRDIGKEITEN AM WEG:
die Kirche der Jungfrau Maria am See in Na Fari, die Broman-Kapelle, der Prosen- Bildstock, der Kreuzweg, der Getreidespeicher, das Bienenhaus …) und durch das Naturerbe -wilde Orchidee, die Händelwurz, die Kalkhöhle, der Wacholder, die Fichte, die Kiefer, geologische Beschaffenheit …)


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Ort: Prävali

Erste Erwähnung der Kirche war am 25. April 1335. Ein Entwurf aus dem Jahr 1861 zeigt, dass die Kirche damals eine einschiffige gotische Halle war. 1890 ist das Jahr, in welchem die Kirche neu gebaut wurde. Die Statue der Madonna blieb vom Ende des 18. Jahrhunderts erhalten. Heute befindet sie sich in einer Seitenkapelle des Kirchturms. Der Hauptaltar der Kirche mit dem Bild der Himmelfahrt ist ein Produkt reicher Handwerkskunst aus dem Ende des 19. Jahrhunderts. Die Kirche wurde von dem Priester Anton Müller wieder aufgebaut. Die Altäre wurden von dem Priester Anton Kesnar gemacht. Die Kirche wurde durch den Bischof von Klagenfurt Joseph Kahn im Jahr 1897 geweiht.


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Ort: Prevalje

Die Kirche steht an der Kreuzung der Straßen, von denen eine nach Mezica, die andere nach Prevalje und die dritte nach Bleiburg führt. Die Kirche stammt aus dem frühen 14. Jahrhundert und hat eine reiche Architekturgeschichte. Gemälde und Verzierungen stammen aus dem 17. Jahrhundert. Hauptholzaltar (vom Jahr 1653) ist repräsentativ für die goldenen Altäre. Ähnliche Altäre werden in der Kirche St. Ana (Lese-Prevalje) gefunden. Von der Kirche leitet sich eine große Kunst des Mittelalters ab, dass das Haupt des St. Johannes des Täufers auf einem Tablett serviert wird. Dies seltene Kunst des Barock wurde auf der Internationalen Ausstellung in Paris, 1963 gezeigt.


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Ort: Prevalje

Diese Kirche wurde erstmals am 3. März 1496 erwähnt. Seit 1965 gibt es ein großes Friedhofsgelände für die Städte von Prevalje und Ravne na Koroškem. Die Kirche wurde mehrere Jahrzehnte vor der ersten Erwähnung im Jahre 1496 gebaut und ist weitgehend im 17. Jahrhundert wieder aufgebaut worden. Sie verfügt über eine reiche Innenausstattung. Von der ursprünglichen Kirche zeugt einzig das gotische Presbyterium.Die Besonderheit der Kirche sind die gotischen mittelalterlichen Fresken von einem unbekannten Autor auf dem Bogen des Chorraums, die im Jahr 1959 entdeckt wurden.


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Ort: Prevalje

St. Anna ist eine berühmte gotische Kirche mit einem schlanken Glockenturm. Das Innere der Kirche ist künstlerisch gesehen unermesslich reich. Ein großer Altar aus dem Jahre 1644 ist eine herrliche Vertreter der goldenen Altäre aus dem 17. Jahrhundert. Bei der Restaurierung der Nord-und der Südwand des Presbyteriums sind gotischen Fresken entdeckt worden.


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Ort: Prevalje

Die gotische Kirche liegt südwestlich nur wenige Meter von der Kirche von St.. Anna entfernt. Der Blitz verursachte ein Feuer im Jahre 1885, welches den größten Teil der Kirche zerstörte. der schöne barocke Hochaltar von St. Wolfgang aus dem Jahr 1680 wurde durch den Priester Gaspar Pilatus gebracht.


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Ort: Črna na Koroškem

Mit seiner Lage auf 1699 m hohen Gipfel Uršlja gora steht diese Kirche auf dem höchsten Ort in Slowenien und Mitteleuropa. Es liegt in der Gemeinde Črna na Koroškem. Die Initiatoren und Spender der Konstruktion (die von 1570 bis 1614 dauerte) waren Einheimische und uršljegorski Bauern.
Der Bau der St. Ursula Kirche begann nach 1570 und wurde am Ende des 16. Jahrhunderts und der Zeit der Gegenreformation abgeschlossen. Die Kirche ist das Ergebnis harter Arbeit und zahlreiche Spenden von der lokalen Bevölkerung, mit der Struktur der St. Ursula Kirche zu sein ein Beispiel für architektonische besondere Symbiose aus Gotik und Renaissance-Architektur Prinzipien.

Die Geschichten darüber, wie und warum die St. Ursula Kirche errichtet wurde, verändern sich von Generation zu Generation. Ein Hinweis darauf, dass St. Ursula Fuß in einem Felsen in der Nähe der Stelle der heutigen Kirche stecken blieb, wo die Vertiefung heute noch besichtigt werden kann.


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Ort: Prevalje

Die Kirche wurde erstmals in den Jahren 1055 und 1065 erwähnt, die als ein Zweig der Gemeinde Bleiburg zum Bistum Brixen gespendet wurde. Die Pfarrkirche wurde erstmals im Jahre 1755 erwähnt. 1865 wurde eine neue Kirche im neo-romanischen Stil in den fünf Monaten gebaut und wurde später im Jahr 1976 und 1989 renoviert. Meisten künstlerischen Verzierung ist eine rechte Seitenbarockaltar von St. Mary. Der gesamte Innenraum der Kirche ist mit Fresken aus dem 19. Jahrhundert bedeckt.


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Ort: Prevalje

Im Jahr 1989 bauten sie Kirche St. Cosmas und Damian in Brinjeva Berg. Im Jahr 1910 wurde eine Kapelle aus Holz gebaut. Im Jahr 1935 bauten die Landwirte das neue Kirchenschiff in der Nähe des alten Glockenturmes. Die Kirche war aus Holz und wurde größer gemacht, damit es eine größere Anzahl treuen Gläubigen, die für die Gesundheit beteten, fassen konnte. Im Jahr 1989 bauten sie eine neue Backsteinkirche die der Architekt Andrew Lodrant konzipierte. Im Inneren sind Werke von lokalen Künstlern: die Statue von St. Cosmas und Damian von Janko Dolenc, Christus am Kreuz durch dr.. Alojz Pogorevc und die Kreuzabnahme des Malers Okea Rotovnik.


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Ort: Prevalje

Der Heustadel in Poljana ist unter den toplarji Platz - ein Doppel Heustadel und ist einer der wenigen im Meža Tal erhaltenen. Nach dem Zweiten Weltkrieg gehörte es einer landwirtschaftlichen Genossenschaft von Prevalje. Im Jahr 2002 hat die Tourism Association POLJANA die Aktivitäten begonnen, um dem Heustadel neue Inhalte zu geben.


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Ort: Prevalje

Eine dreihundert Meter lange Wand aus Schlacke, die entlang der Straße vom Gedenk Park zum Bahnhof verläuft wurde in den 1870er Jahren erbaut und stellt ein seltenes und bemerkenswert gut erhaltenes Erbe der Eisen Vergangenheit der Stadt Prevalje dar.


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Ort: Prevalje

Der erste Zug fuhr durch Prevalje von Maribor nach Klagenfurt am 31. Mai 1863. Zugleich wurde das Bahnhofsgebäude, welches am nördlichen Rand steht gebaut. Es handelt sich um ein zwei-stöckiges Gebäude mit einer stark segmentierten Fassade (elf-axial Gebäude mit einem zentralen rizalitom und zwei Türmen). Die reiche Neo-Renaissance-Profilierung verleiht dem Gebäude eine zusätzliche Qualität. Der Bahnhof war das Modell des Gebäudes gleichen Objekte in anderen Bahnhöfen.


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Ort: Prevalje

Die steinerne Brücke ist 150-200 m lang und steht auf vier Säulen. Sie ist etwa 40 Meter hoch und ein bemerkenswertes technisches Denkmal in Kärnten und eine der schönsten Eisenbahnviadukte in Slowenien. Seine Besonderheit ist, dass sie in einer Kurve konstruiert wurde, die sanft klettert. Der Bau begann im Januar 1857 und wurde 1863 beendet. Nach der Eröffnung der Eisenbahnstrecke versursachte ein Sturm eine Menge Schaden und zerstörte einige Teile.


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Ort: Prevalje

Der Eingangsbereich zum Franciscusstollen wurde in den 1980er Jahren renoviert. Vor dem Tor befinden sich 10 Meter lange Schienen. Der Stollen ist zwischen Prevalje und Lese der einzige Zugangsbereich zu dem Bergwerk von Lese, der noch erhalten ist. Durch die Mitgliedschaft im Geopark Karawanken kam der Franciscus Stollen unter die Schirmherrschaft des UNESCO-Kulturerbes.


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Ort: Prevalje

Das Backstein-Haus, teilweise in L - Form hat ein Holzdach mit einer Glocke. An der Spitze sind Indikatoren, die einmal mit dem Kompass und Wetter Index markiert wurden. Frlescimer oder pozivalnica oder klicalnica sind verschiedene Namen für das Gebäude, das sich im Herzen des Dorfes Leše befindet und wurde von einer der ersten Bergbaubetrieb erbaut. Um 5 Uhr in der Früh klingelte es und weckte die Bergleute zur Arbeit.


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Ort: Prevalje

Das erste Wohnhaus für Arbeiter Preganthauz wurde in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts für die Aufenthaltszwecke für die Eisen-und Kohlearbeiter gebaut. Es wurde am rechten Ufer des Flusses Meža gebaut. Das Gebäude mit der typischen Architektur der Englischen Arbeiterhäuser aus dem 18. und 19. Jahrhundert und verfügt über einen externen Korridor, der zu der Wohnung führt.


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Ort: Zell

Direkt im Ortszentrum von Zell-Pfarre gelegen, bildet die neue Pfarrkirche mit dem alten Gotteshaus und dem umliegenden Friedhof eine gelungene Symbiose.


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Ort: Prevalje

Fünf Häuser in der Ortschaft Perzonali, am Ende der Westseite von Prevalje wurden in der Mitte des 19. Jahrhunderts, während des Booms der Eisenhütte errichtet. Multi-Wohnungen in Backsteingebäuden sind an den Ufern des Flusses Meža erbaut worden. Zu Beginn wurde Wohnraum für Arbeiter der Eisenhütten und Bergleute geschaffen. Die Wohnungen werden nun modernisiert.


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Ort: Globasnitz

Dem Wasser der Rosalienquelle, das in einem steinernen Becken in der Grotte aufgefangen wird, wurde seit alters her Heilkraft zugesprochen. Bewohner aus den umliegenden Dörfern haben früher immer etwas von dem bekannten Wasser mit nach Hause genommen und immer wieder gegen Augenleiden verwendet.

Doch nicht nur gegen Augenleiden, sondern bei allerlei Krankheiten soll das Wasser seine Wirkung zeigen. Glaube und freilich auch Aberglaube vermochten früher wie auch noch heute möglicherweise tatsächlich so manches kleines Wunder geschehen lassen.


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